10
Jul

Customer Energy - mal nicht 2.0

In einem Aachener Buchladen (der allerdings etliche Filialen in NRW hat) bin ich auf ein hervorragendes Beispiel gestoßen, wie man diesen ganzen modernen Web2.0-Schnick-Schnack von wegen User-Generated-Content, Co-Creation und vor allem Customer Energy mal ganz ohne Internet umsetzen kann.

An einigen Stellen im Laden befinden sich Aufsteller mit Zetteln, auf denen Kunde notiert haben, welches Buch man ihrer Meinung nach unbedingt einmal gelesen haben sollte. Dazu einiges leere Zettel für die eigenen Gedanken, ein Stift und eine stylische Aufmachung, die auch gut ins Web2.0 passen würde - und fertig ist das Real-Life bkkeeper, buechertreff, 22books, booktagger, shelfmates,buchpfade und librarything. Außerdem finden sich auch an den Regalen von Mitarbeitern oder Kunden geschriebene Empfehlungen - direkt da, wo das buch dann auch zu finden ist.

Eine nette Sache, es geht also auch immer noch auf die “Gute alte Reallife”-Art…

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